Remembrance (Loving Aachen XXX)

There are many places of remembrance here. But this one is something special: It’s the most beautiful graveyard in Aachen. But I somehow have a feeling that I didn’t do the graveyard justice… Well, it was the best I could do on this sunny day. Maybe I should go back come Halloween…

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5 thoughts on “Remembrance (Loving Aachen XXX)

  1. finbarsgift says:

    beautiful … reminding me of the jewish graveyard in Worms, also a wonderful place on earth…

    • stefanini says:

      Du hast Recht, mich hat es auch ein bisschen an den jüdischen Friedhof in Wien erinnert. Aber dennoch bin ich nicht ganz zufrieden mit den Bildern – weder mit denen aus Wien noch mit denen aus Aachen. Naja…

  2. Burcado says:

    ‘Noch nicht ganz zufrieden’. Diese Selbstansicht kenne ich. Für mich war es ein diffuses Gefühl, ich wusste, dass ich nicht wirklich glücklich war, dass etwas fehlte; nicht, dass ich etwas falsch gemacht hatte, aber irgendetwas fehlte, etwas, um dass ich nicht wusste, nicht etwas wie die Sahne zur Erdbeertorte. Ich wusste und ich wusste nicht. Mir bleib nur übrig als zu Leben, irgendwann würde ich das Geheimnis meiner Unzufriedenheit lüften können.

    Liebe Grüße
    Burcado Ajad

    • stefanini says:

      Und hast du es lüften können?

      • Burcado says:

        Ja. Das Geheimnis besteht darin, ganz da zu sein. An dem Ort, in sich und in der Situation. Das Innere und das Äußere bewusst verschmelzen zu lassen, genauer, den Verschmelzungspunkt wahrzunehmen.

        Glück zu haben, und das Glück annehmen zu können. Und sich dann fließen lassen zu können. In der Situation. Und Stunden später erneut. Im Lichtzimmer. Im kreativen Umsetzen. Wenn äußere Wirklichkeit und innere Realität zusammenkommen (können).

        Die Liebe zum Leben widerspiegelt sich dann auf allen Ebenen.

        Das ist meine Selbstwahrnehmung. Lief früher der Motor unrund, so habe ich heute das Gefühl, in meiner Mitte sein zu können. Nicht Unzufriedenheit spornt mich an, mich auf die Suche zu begeben.

        Einmal die Quelle gefunden, einmal die Spur aufgenommen, ist es ein Geschenk, mit dem Mysterium verbunden zu sein. Die Seele hat ihre Identität gefunden, Körper, Geist und Seele sind eins geworden.

        Hoffe ich doch.

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